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Reisebericht

Fische in Not - Österreich 2006

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Teilnehmer: Deininger, Martin
Riedel, Frank
Klima, Philipp
Müller, Uwe Gerd

Zeitraum: 13. - 17.7.2006

Reiseablauf

Nachdem wir am Donnerstag gegen 15:00 losgefahren sind gerieten wir auf der Autobahn in stockenden Verkehr. In Lofer kamen wir gegen 19:30 an. Nach der Vergabe der Zimmer, entschieden wir uns ein wenig in die Stadt zu gehen um zu sehen wie in ÖsteErstverpflegungrreich der Bär steppt. Wir wurden leider enttäuscht, so dass wir bald zurück kehrten. Im WohP7130018nraum kamen wir dazu uns einwenig über die Fischerei und die hier ansäßigen Fischarten zu diskutieren. Nach einer langen Nacht standen wir mit einwenig Verzögerung auf und rafften uns dazu auf, angeln zu gehen, dem ein oder anderen fiel das sichtlich schwer....
Nachdem ich meinen Freunden eine kleine Einweisung am Gewässer gab, begannen wir gleich mit dem Fischen. Anfangs etwas zögerlich beisend, fingen wir alle, gegen Abend, mehr Fische. Die Größe der Fische lies bei meinen Anfängern anfangs sehr zu wünschen übrig... Was sich jedoch während des gesamten Aufenthalts ändern sollte. Nach dem wir den ganzen Vormittag am Wasser verbracht haben entschließen wir uns vor der Sonne zu fliehen und begaben uns nach einem ausgiebigen Mittagessen in unsere Zimmer um zu entspannen.

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Nach einer Siesta begaben wir uns dann wieder ans Wasser. Nach mehrfachen Ortswechsel musste ich meinen Lehrlingen doch Ihre GrenzP7160075en aufzeigen und demonstrierte meine Jahre lange Erfahrung im Umgang mit der Fliege und so fing ich die ein oder andere große Forelle...
Nichts desto trotz freute ich mP7160112ich, das Philipp, Martin und Frank sehr gut fingen, ein sehr großes Lob an euch Drei. Gegen Abend gingen wir dann noch eine Kleinigkeit essen und sahen uns danach noch einen Spielfilm an.
Am nächsten Tag fingen wir nach dem Frühstück an unsere Gerten zu schwingen. Forellen von Größen über 50cm waren keine Seltenheit. Meine Lehrlinge wurden immer filigraner und konnten nach unserem Kurztrip sehr gut Werfen. Nach Abschätzungen meiner Seite, konnte Frank zum Beispiel locker 15-18 m werfen, was für eines so blutigen Anfänger wirklich herrausragend ist. Im Laufe des zweiten Tages besuchten wir dann die sogenannte Seisenbergklamm, eine Klamm, die sich über mehrere Kilometer erstreckt. Nach weiteren Angelstunden am Wasser, kehrten wir in ein Lokal ein.
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Drei Tage, jeden Tag Fliegenfischen und am Ende konnte ich mit einigen Vorurteilen gegenüber der Fischerei aufräumen.
Nun, jede Zeit, selbst wenn sie noch so schön war, hat einmal ein Ende, aber wir konnten Österreich natürlich nicht verlassen ohne vorher Kaiserschmarrn zu verspeisen. Ohne Probleme ging selbst diese Fahrt leider nicht vorbei, eine Rute wurde dabei leider schwer verletzt. Sie konnte jedoch nach langen Operationsstunden wieder zum Leben erweckt werden.

Im Ganzen eine klasse Fahrt.

Danke für die schönen Stunden am Wasser....

...weitere Informationen zum Gewässer “Loferbach”.

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Troutfisherman - 2011 - Uwe Müller, Frank Müller

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